Namdah Studios gewinnt Videowettbewerb zum GISA-Stipendium
Am 5. November 2026 nahmen Alexina Adja-Cudjoe und Ishmael Agyapong von Namdah Studios an der Deutschen Internationalen Schule Accra (GISA) ihre Urkunde und das Preisgeld von 10.000 ghanaischen Cedi entgegen. Mit ihrem Video gewannen sie den Wettbewerb „ESP Next Content Creator“.
Mit der Ausschreibung hatten wir Kreative aus ganz Ghana eingeladen, Familien unser Excellence Scholarship Programme (ESP) in einem eigenen Video vorzustellen. Fünf Beiträge erreichten das Finale. Bei der Entscheidung zählten sowohl die Resonanz in den sozialen Medien als auch das Urteil der Schulgemeinschaft. Aufrufe, Likes und weitere Reaktionen flossen zu 30 Prozent in das Ergebnis ein. Weitere 30 Prozent entfielen auf die Stimmen eines Schulgremiums, in dem Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler vertreten waren. Die Bewertung der Schulleitung machte 40 Prozent aus. Sie achtete besonders auf die Idee, die Qualität der Umsetzung und darauf, wie klar die Botschaft des Videos beim Publikum ankam.
Das ESP ermöglicht leistungsstarken und motivierten Kindern in Ghana den Besuch unserer Schule, wenn ihre Familien Unterstützung beim Schulgeld benötigen. Das Stipendium deckt 83 Prozent des regulären Schulgeldes. Im Januar 2027 beginnt für den neuen Jahrgang ein kostenloser Deutsch-Intensivkurs, der die Kinder auf den Einstieg in den deutschsprachigen Unterricht vorbereitet.
Die Videos haben dazu beigetragen, dass mehr Familien von dieser Möglichkeit erfahren haben. Für die dritte Stipendienrunde gingen 45 vollständige Bewerbungen ein – deutlich mehr als in den beiden ersten Runden. Rund dreißig Bewerberinnen und Bewerber haben wir für den 7. November zum Assessment Center eingeladen.
Wir gratulieren Alexina Adja-Cudjoe und Ishmael Agyapong herzlich zu ihrem Erfolg. Unser Dank gilt ausdrücklich auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie haben das Stipendienprogramm mit eigenen Ideen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln vorgestellt. In ihren kreativen Beiträgen stecken viel Zeit und Können – und jeder einzelne hat dazu beigetragen, Kinder und ihre Familien auf das ESP aufmerksam zu machen.








